Die ICSMED AG

Abläufe im klinischen Alltag können durch zeitnahe Aufzeichnung und Erfassung patienten- und prozedurrelevanter Daten am Ursprungsort sowie Kommunikation, ortsunabhängiger Präsentation und Bereitstellung patienten- und untersuchungsrelevanter Daten umfassend mit IT-Lösungen unterstützt werden. Der Stellenwert dieser Datenintegration und -bereitstellung ist nicht zuletzt im Sinne der umfassenden Patientenversorgung sehr hoch.

In einem typischerweise heterogenen IT-Systemumfeld mit zahlreichen Systemen und Modalitäten unterschiedlichster Hersteller ist dazu die Kommunikation und konsistente Verteilung mittels standardisierter Schnittstellen zwingend erforderlich.

Unser Anliegen ist es, klinische Anwender mit Lösungen und automatisierten Abläufen in Ihren Dokumentationsaufgaben so zu unterstützen, dass dadurch eine Entlastung und damit Zeit für die wichtigen und wesentlichen Tätigkeiten im klinischen Alltag gewonnen werden kann.

Die ICSMED AG entwickelt seit über 10 Jahren innovative Dokumentationssysteme für die Kardiologie, die Anforderungen an den kardiologischen Dokumentationsprozess von der Erfassung und Verwaltung über die Dokumentation bis hin zur Abrechnung, Qualitätssicherung, Archivierung und statistischen Auswertung erfüllen. Unsere gegenwärtige Lösung, das cardWorks® System, ist ein modernes, modulares, erweiterbares und zukunftsorientiertes System, das unsere Vision einer papierlosen Kardiologie umsetzt. Mit Hilfe standardisierter und damit herstellerunabhängiger Schnittstellen werden alle relevanten Modalitäten und Systeme in die Prozesse integriert.

Als Dienstleister beraten wir Sie gerne in allen Fragen zu medizinischen Dokumentationsprozessen in der Kardiologie, passen unsere Lösungen Ihrem Bedarf an oder entwickeln für Sie gerne auch individuelle Lösungen und Erweiterungen, die genau Ihren Anforderungen entsprechen.

Ihnen als Betreiber oder Anwender unserer Systeme bieten wir zusammen mit kompetenten Partnern einen hochwertigen Support an und gewährleisten Ihnen damit einen reibungslosen Betrieb.

Insgesamt bieten wir unseren Kunden mit unseren Systeme und Dienstleistungen die Möglichkeit, alle Prozesse in der Kardiologie in integrierten Dokumentationssystemen abzubilden und somit eine optimale Wertschöpfung zu erreichen.

Unser Angebot für Sie

produkt

cardWorks

cardWorks® ist ein modular aufgebautes Dokumentationssystem für die Kardiologie, das softwareseitig die klinischen Arbeitsabläufe in einem System unterstützt.

support

Support

Zusammen mit unseren Partnern bieten wir für unsere Systeme einen umfassenden und hochwertigen Support an.

consulting

Consulting

Wir ermitteln und erfassen Ihre Anforderungen und beraten Sie gerne zu individuellen Fragestellungen in unserem Kompetenzbereich, um die für Sie bestmöglichen Lösungen zu finden.

entwicklung

Entwicklung

Ihre konkreten Vorstellungen oder gemeinsam mit Ihnen ermittelte Anforderungen setzen wir gerne für Sie in individuellen Softwarelösungen um.

schulung

Schulungen

Im Bereich standardisierter Kommunikation (HL7, DICOM) zwischen Systemen bieten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Informatikinstitut OFFIS und weiteren Partnern Schulungen an.

Das kardiologische Informationssystem cardWorks

cardWorks® ist die Antwort der ICSMED AG zur softwareseitigen Unterstützung der klinischen Workflows in der Kardiologie. Modular aufgebaut wächst cardWorks® durch Lizenzerweiterung und Konfiguration um Funktionen und zusätzliche Schnittstellen. So können die typischen Anforderungen an Informationssysteme in der Kardiologie, wie bspw. Terminverwaltung und -planung, Protokollierung und Befunddokumentation, Kosten- und Leistungserfassung, Reporterstellung und -übermittlung und Archivierung unterstützt werden.  Neben dem Kernmodul zur Protokollierung und Dokumentation von Eingriffen im Herzkatheterlabor sind Module für Eingriffe und Kontrollen an Herzschrittmachern (SM) und Defibrillatoren (ICD) sowie für Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU) verfügbar.

Die Anbindung an Krankenhausinformationssysteme (KIS), (Sub-)Systeme und Geräte (Modalitäten), wie bspw. Röntgenanlagen, hämodynamische Messplätze der üblichen Hersteller und Bildarchivierungssysteme (PACS) über Standardschnittstellen ermöglicht eine konsistente, ortsunabhängige und zeitnahe Verfügbarkeit patienten- und prozedurrelevanter Daten.

cardWorks® bietet ein »Out of the box«-Reporting basierend auf manuell protokollierten und importierten Untersuchungs- und Befunddaten, Indikationen, Interventionen am Herzen, den Koronarien und peripheren Arterien.

Durch seine Architektur bedient cardWorks® unterschiedlichste klinische Ansprüche von der Einzelplatz- bis hin zur vernetzten Lösung über mehrere Labore hinweg mit mehreren Messplätzen und Röntgenanlagen sowie einem zentralen Server auch in virtueller Umgebung.

cardWorks - Fünf gute Gründe

Modularität

Das untersuchungstypbezogene modular aufgebaute System erlaubt kontextbezogen eine schnelle und umfassende Dokumentation patienten- und untersuchungsrelevanter Daten in der Kardiologie.

Automatisierung

Ein hoher Automatisierungsgrad und optimierte Workflows unterstützen eine schnelle Dokumentation von Untersuchungen und Interventionen in der Kardiologie.

Skalierbarkeit

Die skalierbare Client-Server-Architektur mit zentraler Datenhaltung ermöglicht eine ortsunabhängige Präsentation und Bereitstellung patienten- und untersuchungsbezogener Daten.

Integration

Das umfangreiche Portfolio an verfügbaren Schnittstellen erlaubt die Kommunikation mit verschiedensten Systemen und Modalitäten.

Qualitätssicherung

Der Export von Daten zur Qualitätssicherung nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) macht es möglich, gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Die Lösung cardWorks im Detail

Die Verfügbarkeit und Integration von relevanten Daten hat im klinischen Alltag höchsten Stellenwert. Das kardiologische Informationssystem cardWorks erfasst und verwaltet alle Patienten- und Untersuchungsdaten, die zur Dokumentation, Abrechnung und für statistische Auswertungen benötigt werden. Die Anbindung über Standardschnittstellen an das KIS und andere Subsysteme erlaubt eine schnelle Verfügbarkeit und konsistente Verteilung dokumentierter Informationen.

cardWorks bietet ein sofortiges „Out of the box“-Reporting basierend auf den erfassten Untersuchungs- und Befunddaten. Indikationen und Interventionen des Herzens, der Koronarien und peripheren Arterien können für die Verwendung im Report dokumentiert werden. Durch seinen modularen Aufbau vom Einzelplatz bis hin zu mehreren vernetzten Messplätzen mit verschiedenen Anwenderprofilen bedient cardWorks unterschiedlichste klinische Ansprüche.

Fragen zu unseren Produkten

Telefon

cardioBase +49 441 97 21 35 – 55

cardWorks +49 441 97 21 35 – 65

EMail

Kardiologie und Herzchirurgie cardio@icsmed.de

DICOM-Schulungen und -Beratung dicom@icsmed.de

Unsere Dienstleistungen

Beratung und Consulting

Mit dem über viele Jahre gesammelten Wissen über Interoperabilität mit Hilfe digitaler klinischer Kommunikation und damit insbesondere tiefe Kenntnisse in medizinischen Kommunikationsstandards stehen wir Ihnen beratend zur Seite und unterstützen Sie dabei, Ihre Workflows und die digitale Kommunikation insbesondere in der Kardiologie zu optimieren. Häufig lassen sich Arbeitsabläufe auch durch Softwaretools oder -systeme in vielerlei Hinsicht optimieren. Dabei stehen wir Ihnen gerne, auch hier mit dem Fokus auf die Kardiologie, beratend zur Seite. Haben Sie konkreten Bedarf an einer Softwarelösung ermittelt, finden aber auf dem Markt keine für Sie geeignete Standardsoftware, dann setzen wir gerne Ihre Anforderungen bedarfsgerecht um.

Support

Für die von uns hergestellten Anwendungen, Systeme und Schnittstellen erbringen wir direkt oder in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern einen mehrstufigen Support. Dies gilt sowohl für unsere Standardprodukte als auch Individuallösungen.

Schulung

Zusammen mit den Partnern OFFIS – Institut für Informatik, der Open Connections GmbH und J. Riesmeier bieten wir seit vielen Jahren Schulungen zu Standards in der medizinischen Kommunikation an. Konkret werden unterschiedliche Schulungsangebote zu HL7v2 sowie DICOM angeboten.

Aktuelle Schulungstermine

TitelBeginnEndeOrt
Ziel: Sie erhalten eine grundlegende Einführung und einen umfassenden Überblick über den für den Bereich der medizinischen Bildkommunikation maßgeblichen DICOM-Standard. Sie erfahren, wie die DICOM-Datenstrukturen und das Dateiformat aufgebaut sind, wie die Kommunikation im Netzwerk funktioniert und wie die relevanten DICOM-Dienste für den Austausch von medizinischen Informationen eingesetzt werden können. Ihr Nutzen ist ein effizienter Einstieg und Know-how-Transfer durch kompetente Referenten, die sich seit vielen Jahren mit der Materie beschäftigen.
Inhalte: Geschichte und Aufbau des DICOM-Standards, Datenstrukturen und Informationsobjekte, Dateiformat und Kodierungsregeln, Verbindungsaufbau und Nachrichtenaustausch im Netzwerk, Grundlegende Netzwerkdienste (Verification, Storage), Aufbau von DICOM-Bildern, Etablierte DICOM-Netzwerkdienste (Query/Retrieve, Worklist Management/MPPS, Storage Commitment, Print Management), Datenträger und Datenträgeraustausch, Conformance Statement, Kompression in DICOM, Konsistente Bilddarstellung, Überblick über weitere DICOM-Dienste.
Voraussetzungen: keine
Zielgruppe: Service- und Support-Mitarbeiter, Software-Entwickler, technisch interessierte Anwender aus dem DICOM-Umfeld
Sprache: deutsch
Dauer: 2 Tage
Ziel: Sie erhalten einen vertieften Einblick in eine Reihe von erweiterten DICOM-Konzepten, die erst in den letzten Jahren in den Standard eingeführt worden sind und die in neuen Informationsobjekten und Diensten Verwendung finden. Diese immer noch recht neuen Konzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind zum Teil bereits in aktuellen Systemen praktisch umgesetzt. Ihr Nutzen ist ein fundierter Einstieg in diese erweiterten DICOM-Konzepte anhand von vier ausgewählten Themenbereichen.
Inhalte: Kurze Einführung in die wesentlichen DICOM-Entwicklungen der letzten Jahre, Neue Informationsobjekte auf der Basis des "Enhanced Multiframe"-Modells, Web-basierte DICOM-Dienste (DICOMweb), Strukturierte Dokumentation und strukturierter Datenaustausch mit Hilfe von DICOM Structured Reporting (SR) und kontrollierter Terminologie, Erweiterte Workflow-Unterstützung mit Unified Worklist and Procedure Step (UPS), die DICOM-Sicherheitserweiterungen (Nutzerauthentifizierung im Netzwerk, Verschlüsselte Netzwerkverbindungen mit TLS, Verschlüsselte Dateien und Datenträger, Anonymisierung und Pseudonymisierung von DICOM-Daten, Digitale Signaturen, Audit Trail), DICOM Whole Slide Imaging (WSI).
Voraussetzungen: Kenntnisse des DICOM-Standards, z. B. aus dem DICOM-Intensivkurs; dieser Kurs vermittelt neue/erweiterte Datenstrukturen und Dienste, die erst in den letzten Jahren in den DICOM-Standard eingeführt worden sind.
Zielgruppe: Service- und Support-Mitarbeiter, Software-Entwickler, technisch interessierte Anwender aus dem DICOM-Umfeld
Dauer: 2 Tage
Ziel: Sie erhalten eine grundlegende Einführung und einen umfassenden Überblick über den für den Bereich der medizinischen Bildkommunikation maßgeblichen DICOM-Standard. Sie erfahren, wie die DICOM-Datenstrukturen und das Dateiformat aufgebaut sind, wie die Kommunikation im Netzwerk funktioniert und wie die relevanten DICOM-Dienste für den Austausch von medizinischen Informationen eingesetzt werden können. Ihr Nutzen ist ein effizienter Einstieg und Know-how-Transfer durch kompetente Referenten, die sich seit vielen Jahren mit der Materie beschäftigen.
Inhalte: Geschichte und Aufbau des DICOM-Standards, Datenstrukturen und Informationsobjekte, Dateiformat und Kodierungsregeln, Verbindungsaufbau und Nachrichtenaustausch im Netzwerk, Grundlegende Netzwerkdienste (Verification, Storage), Aufbau von DICOM-Bildern, Etablierte DICOM-Netzwerkdienste (Query/Retrieve, Worklist Management/MPPS, Storage Commitment, Print Management), Datenträger und Datenträgeraustausch, Conformance Statement, Kompression in DICOM, Konsistente Bilddarstellung, Überblick über weitere DICOM-Dienste.
Voraussetzungen: keine
Zielgruppe: Service- und Support-Mitarbeiter, Software-Entwickler, technisch interessierte Anwender aus dem DICOM-Umfeld
Sprache: deutsch
Dauer: 2 Tage
Ziel: Sie erhalten in diesem Seminar einen grundlegenden Überblick über den HL7-Nachrichtenstandard in der Version 2. Sie erfahren, wie HL7-Nachrichten aufgebaut sind, wie die Kommunikation im Netzwerk funktioniert und wie die wichtigsten Anwendungsfälle von HL7 aussehen. Sie lernen gängige Abweichungen vom Standard und den Umgang damit kennen. Ihr Nutzen ist ein effizienter Einstieg in die Grundlagen des HL7-Standards durch kompetente Referenten, die sich seit vielen Jahren mit der Materie beschäftigen.
Inhalte: Die Schulung behandelt unter anderem die folgenden Themen:
  • IT-Unterstützung eines klinischen Arbeitsablaufs
  • HL7 im Überblick; Aufbau von HL7-Nachrichten
  • HL7-Kommunikationsprotokolle
  • Stammdatenverwaltung (ADT)
  • Auftragskommunikation (ORM)
  • Übermittlung von Labor- und Befunddaten (ORU)
  • Dokumentenmanagement (MDM)
  • Z-Segmente; Troubleshooting und gängige Abweichungen vom Standard
Voraussetzungen: keine
Zielgruppe: Software-Entwickler und Systemintegratoren, Systemadministratoren und Service-Mitarbeiter, Technisch interessierte Anwender aus dem HL7-Umfeld
Sprache: deutsch
Dauer: 2 Tage

Unsere Partner